Das Tagebuch

Bei Grabungen in Frankreich macht der Archäologe Leon Weber eine erstaunliche Entdeckung: Er stößt auf das Tagebuch einer Adeligen aus der Zeit der Französischen Revolution, die auf ihre Hinrichtung wartet. Irritiert stellt er fest, dass dieses Tagebuch ein Eigenleben zu führen scheint: Es verschwindet immer wieder – um dann mit neuem Inhalt aufzutauchen ...

Nach seinem erfolgreichen Debüt "Das Haus der Geschichten" legt Thomas Franke erneut einen vielschichtigen Roman vor. Zum einen geht es um die tiefe Auseinandersetzung mit den großen Glaubensfragen. Doch zugleich entspinnt sich ein atemberaubender Handlungsstrang mit zwei Menschen aus verschiedenen Zeitaltern.

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch raubt Ihnen den Schlaf, entführt Sie in fremde Zeitalter und lässt Sie auch nach dem Lesen nicht mehr los. Thomas Franke ist ein meisterhafter Erzähler.“
» Titus Müller

„Thomas Franke erzählt fesselnd und wortgewaltig eine Geschichte mit Tiefgang und wunderschönen Bildern. Gekonnt verknüpft er zwei Zeitebenen miteinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Ein empfehlenswerter Roman!“
» Elisabeth Büchle

Ein gewaltiger Wälzer eines deutschen Erzähltalents!“
» buecheraendernleben.wordpress.com

„Diese Geschichte ist ungewöhnlich ausgestaltet, packend geschrieben und exzellent recherchiert.“
» chridhe.wordpress.com

Rezensionen und Interview:
buecheraendernleben
chridhe

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